Die schönsten Geschichten von Ferienfahrten
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die Idee hinter den Ferienfahrten-Geschichten die Jury beim Schreibwettbewerb
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Die schönsten Geschichten von Ferienfahrten - Ideenkonzept für Gruppenstunden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

die Jury

Die Jury setzt sich aus 13 zusammen, die alle in einem unterschiedlichen Kontext mit der Kinder- und Jugendarbeit zu tun haben. So sitzen in der Jury Betreuer, Anbieter und Organisatoren von Ferienfahrten, Betreiber von Internetportalen sowie Autoren von Büchern für die Kinder- und Jugendarbeit.

Die Jury setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:


Hofmann, Gérard

Ich bin durch meine drei Kinder in die Jugendarbeit reingeschlittert. Aus dem anfänglichen "manchmal Helfen" wurde dann aufgund dessen, dass ich des öftern vergessen habe "Nein!" zu sagen immer mehr. Heute, elf Jahre später und 42 Jahre alt, bin ich als Hauptverantwortlicher Leiter der Wölflinge (9 bis 11 Jahre) unserer lokalen Pfadfindergruppe auf gut eineinhalb Dutzend Freizeiten gewesen und bin einer der beiden Wölflingsvertreter im Aufsichtsrat der nationalen Pfadfinderorganisation LGS "Lëtzebuerger Guiden a Scouten". Meine schönste Belohnung bei der Jugendarbeit ist die Freude der Kinder bei den verschiedenen durchgeführten Aktivitäten. Würde ich die Sache so sehen wie im Text "Nur kein Ehrenamt" von Wilhelm Busch wäre die Jugendarbeit sicherlich keine Entspannung von meiner beruflichen Tätigkeit, wo ich mich als Maschienenbauingenieur hauptsächlich mit technischen und gesetzlichen Aspekten von Umweltschutz beschäftige.

Traut euch ruhig Geschichten zu schreiben! Ich freue mich auf eure tollen Erlebnisse, seien sie nun real oder eurer Fantasie entsprungen!


Hotstegs, Robert

Wenn es jetzt wieder kalt und unangenehm draußen wird, ist es doch gut, die Gedanken schweifen zu lassen. Ich bin 29 Jahre alt und habe einen Großteil der Ferien in den letzten 14 Jahren als Betreuer auf Ferienfreizeiten verbracht. Da kommen viele Erlebnisse zusammen. Gute und schlechte, spannende und "ganz normale". Sie fließen alle in meine jetzige Kinder- und Jugendarbeit mit ein. Ich leite seit 2003 das Institut für Jugendleiter und Qualifikation, ein Netzwerk von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Jugendleitern aus ganz Deutschland. Dort stehen Fortbildungen, Seminare, Beratungen und vor allem Projekte wie die kostenlose Ferienfreizeithotline 0800-juleiqua oder z.B. das deutschlandweite Jugendleitertreffen meet! auf dem Programm. Es gibt also genug zu tun und zu berichten.

Auf Eure echten und erdachten Geschichten bin ich sehr gespannt. Wie sehen Ferienfreizeiten in der Zukunft aus? Was für Abenteuer gab's in der Vergangenheit? Der Winter wird kalt, da freut sich die Jury natürlich auch auf spannende Sommergeschichten ...


Koch, Jan

Ferienlager, was für ein Abenteuer! Schon als Kind habe ich unzählige Ferienlager im Erzgebirge, in Thüringen und im Harz erlebt. Die schönsten Erinnerungen verknüpfe ich dabei mit meinen Erlebnissen in Arnstadt. Hätte ich damals eine frei erfundene Ferienlagergeschichte der Zukunft schreiben sollen, wäre ich sicher nie auf die Idee gekommen, selbst die Hauptrolle zu spielen. Aber genau so ist es gekommen! Ja, wirklich, ich mache beinahe nichts anderes mehr, als Ferienlager zu organisieren. Weit über 22.000 Kinder und Jugendliche haben wir seit 1990 in Ferienlager und auf Jugendreisen geschickt, mit Freunden und unzähligen Freiwilligen. "Das" schönste Erlebnis dabei gibt es immer wieder: Fröhliche und begeisterte Kinderherzen, halbtot lachen mit den Mädels und Jungs aus der Gruppe und irgendwie auch mal Nachdenken über sich selbst und was alles so passiert! Denn zwei Mal im Jahr bin ich auch selbst als Betreuer mit den verreisern bei der KINDERVEREINIGUNG Chemnitz e.V. unterwegs. Und soll ich euch noch ein kleines Geheimnis verraten? Ich schreibe nämlich auch - Lyrik und Gedichte. Deswegen bin ich auf eure Geschichten doppelt gespannt.

Nun seid ihr an der Reihe! Schreibt wie euch der Schnabel gewachsen ist, es sind ja schließlich eure Geschichten.


Kollan, Nico

Meine Ferienlagersucht hat vor knapp 20 Jahren als Küchenhelfer angefangen. Später habe ich mich dann zum Betreuer und Sanitäter hochgearbeitet und inzwischen mache ich "nur" noch Teamleitung für die Ferienanlage "Schau ins Land". Zwischendurch habe ich auch mal für ein paar Tage ein eigenes Objekt besessen, da dann aber der Pachtvertrag auslief und nicht verlängert wurde - traurige Finanzgeschichte! Nebenbei, ich bin 34 Jahre jung und arbeite als Erzieher für einen Kinder- und Jugendhilfeverbund.

Ich bin auf die vielen, vielen hoffentlich langen Geschichten gespannt!


Mehler, Christian

Ich bin aktuell 24 Jahre alt und studiere Mathematik und Informatik auf Lehramt für Gymnasien an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ich betreibe seit 2001 verschiedene Internetprojekte zur Kinder- und Jugendarbeit (u.a. den Gruppenstunden-Ideen-Katalog). In meinem bisherigen Leben war ich mehrere Jahre in der Messdienergemeinschaft St. Markus Haimbach, bei der KjG Fulda (Betreuung von Freizeiten) sowie bei der DLRG OG Petersberg (Betreuung, Leitung und Organisation verschiedenster Kinderaktionen u.a. auch von Sommerlager sowie "Trainer" im Schwimmbad) und der DLRG KG Gießen (Betreuung und Planung von diversen Kinder- und Jugendaktionen sowie "Trainer" im Schwimmbad) aktiv. Da ich ursprünglich aus Fulda stamme, verbringe ich viel Zeit bei dem Pendeln zwischen Fulda und Gießen - und verliere dabei auch mal ein Handy-Aufladegerät.

Bei diesem Schreibwettbewerb bin ich auf alle Einsendungen sehr gespannt - vor allem auf den fiktiven Bereich. Ob sich wohl jemand mit viel Fantasie traut, eine zukünftige Ferienfahrt zu beschreiben?


Pfammatter, Denise

Ich liebe Ferienfahrten! Egal ob abenteuerliche Hausbootferien, erholsame Wellness-Verwöhn-Tage oder die Fahrt in den Winterurlaub mit Schlitten und Skiern im Gepäck – ich liebe Ferienfahrten! Nicht zu vergessen die unzähligen Sommerlager, die ich jahrelang in einem Kinder- und Jugendverband miterleben und auch selber leiten durfte. Einfach unvergesslich...
Meine bisher wohl ausgefallensten Ferienfahrten: In meiner Studienzeit (wo man ja bekanntlich knapp bei Kasse ist), bin ich während zwei Sommern mit einer Kollegin, einem Zelt und einer Puppenspiel-Bühne durch die Schweiz getourt. Wir zogen von Campingplatz zu Campingplatz, spielten jeweils ein Puppentheater und durften im Gegenzug kostenlos Campieren. Und mit dem nach den Vorstellungen gefüllten Hut finanzierten wir Essen, Ausflüge ... Extrem kostengünstig, macht riesig Spass und nicht ganz alltäglich!
Nun ja, und wenn ich nicht gerade auf Ferienfahrten bin, dann arbeite ich (seit dem Abschluss meines Literatur-Studiums) als Leiterin Kommunikation für "Blauring & Jungwacht", einen Schweizer Kinder- und Jugendverband – und auch dies macht mir extrem Spaß!

Ich liebe Ferienfahrten und ich mag Literatur. Fazit: Ich freue mich sehr auf eure ganz persönliche Ferienfahrten-Literatur!


Riner, Roland

Ich bin 21 Jahre alt, komme aus der Schweiz und beschäftige mich in meinem Studium viel mit Landkarten und Positionsbestimmung.
Vor über 10 Jahren bin ich von einem Sprungbrett aus in die Welt der JUBLA (Blauring und Jungwacht) gesprungen. Doch aus dieser Welt komme ich nicht wieder hinaus, denn einen Virus hält mich seither fest und veranlasst mich Dinge zu unternehmen, die ich unter normalen Umständen nicht machen würde. So sitze ich mit der Gitarre in den Händen mit einer Horde Kinder um ein Lagerfeuer, renne als Monster verkleidet durch Städte, spanne Seilbrücken und habe beinahe keine Gruppenstunde und kein Lager verpasst; Denn ist man einmal vom Jubla-Virus angesteckt, wird man diesen kaum wieder los. Immer wieder besuche ich J&S-Weiterbildungskurse (Jugend und Sport) und bin immer auf der Suche nach neuen coolen Ideen, die sich lohnen in Gruppenstunden oder in Lagern umzusetzten. Aus diesem Grund bin ich auch auf den Gruppenstunden-Ideen-Katalog gestoßen. Es gibt verschiedene Variationen dieses Viruses, ich bin sicher du bist auch von einem ähnlichen erfasst worden.

Getreu dem Jahresmotto 2009 der JuBla "Sprungbrett - Spring rein und tauche in die Welt der Jubla ein!" interessieren mich besonders Geschichten und Erlebnisse die von einem Sprung in die Welt einer Jugendgruppe erzählen.


Robra, Andreas

Von meinen 50 Sommern und Wintern habe ich gut zwei Drittel in der Jugendarbeit verbracht, angefangen als Kind und Jugendlicher im Handball- und Tischtennisverein meines Heimatdorfes, im Zivildienst im Kinderheim, später dann während meines Studiums als Betreuer bei Stadtranderholungen und Ferienfahrten, noch später als Kreisjugendpfleger, dann als Suchtbeauftragter (hier zum Glück nicht ganz so intensiv …), und jetzt als Mitarbeiter in einem Jugendhaus und als Schulsozialarbeiter. Zwei Spielebücher habe ich geschrieben, viele Gruppenspiele entwickelt (ein bisschen davon findet man auf www.spielbert.de), doch nicht immer sah es so aus, als ob ich des Lesens und Schreibens mächtig wäre: In der elften Klasse hatte ich in Deutsch eine Fünf.

Ich freue mich auf lustige wie auch auf spannende Geschichten, und würde mich freuen, wenn man beim Lesen spüren kann, wie schön und erfüllend (bei allem damit verbundenen Stress) die Kinder- und Jugendarbeit sein kann!


Schüren, Jens

Ich bin 1977 geboren, habe Germanistik, Journalistik und Volkswirtschaft studiert und arbeite jetzt als PR-Berater bei achtung! in Hamburg. Mit Ferienlagern kenne ich mich bestens aus, da ich Gründungsmitglied der Heinz Live Tours war und zwischen 1995 und 2003 jeden Sommer für 2 Wochen als Leiter mit ca. 60 Kindern im Alter von 9 bis 14 Jahren im Ferienlager an verschiedenen Orten in ganz Europa war. Drei Jahre hatte ich dabei die Oberleitung. 2004 haben wir dann zu viert die “Gigatour” gegründet, bei der wir mit ca. 15 bis 20 Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren für 8 bis 9 Tage auf Abenteuertour gehen. Das Konzept dabei: Raus aus dem zivilen Leben, rein in die Natur. Schon als Kind war ich übrigens 5 Jahre lang jeden Sommer mit im Sommercamp. Von 1999 bis 2008 habe ich zudem die Seite "Ferienlager Online" betrieben – jetzt schreibe ich hin und wieder im Jugendleiter-Blog noch über Erkenntnisse und Anekdoten aus der guten alten Lagerzeit.

Nach 17 Jahren Lagererfahrung habe ich natürlich schon Einiges und vor allem viel Tolles erlebt. Umso mehr bin ich auf Eure Erlebnis- und Fantasiegeschichten gespannt, die bestimmt auch andere inspirieren werden!


Seiler, Daniel

Ich bin Daniel Seiler, 23, Student der Politikwissenschaft an der Uni Bamberg. Warum ausgerechnet ich hier in der Jury sitze? Nun seit nunmehr 8 Jahren bin ich jährlich mehrfach auf Zeltlagern und Freizeiten unterwegs. Begonnen habe ich als Gruppenleiter und jetzt bin ich mittlerweile für die Programmgestaltung und die Materialausstattung für Veranstaltungen der Franziskanischen Jugend Coburg verantwortlich. Ihr könnt mir glauben, da erlebt man so einiges. Mein Highlight: wir waren zu zweit (beide männlich) in einem riesigen Spielwarengeschäft einkaufen: Hoola-Hoop-Reifen, Perlen, Luftballons, Bälle und vieles mehr. Die Verkäuferin hat uns sowas von verdutzt angesehen… Nun ja, wann kaufen zwei Kerle auch solches Zeug ein. Ich betreibe auch im Internet die Seite www.ferienlager-online.de (mit dem Jugendleiter-Blog).

Bei euren Einsendungen bin ich vor allem auf eure real erlebten Highlights aus den Ferienlagern gespannt – vielleicht erkenne ich mich ja in manch' Erlebtem wieder ...


Spiegel, Tobias

Ich bin Tobias Spiegel und bin im Jahre 1977 geboren. Mit 9 Jahren bin ich in die Jugendarbeit als Teilnehmer eingestiegen, als aktiver Ministrant und in der KjG. Mit 14 bin ich in die Leiterrunde gekommen und mich dort um die Finanzen gekümmert. Mit 15 Jahren habe ich dann meine erste Gruppe geleitet und die Ferienlager mitorganisiert - erst als Betreuer, später als Lagerleiter. Viele lustige Geschichten habe ich in dieser Zeit erlebt. Im Moment bin ich in der DLRG OG Pfedelbach im Betreuerteam des Zeltlagers und unterstütze dort die Lagerleitung.

Ich freue mich auf Eure erlebten Geschichten, sowie die Geschichten, die Ihr einmal erleben wollt!


Stobbe, Jürgen

Ich liebe Geschichten! - Leider reicht es bei mir noch nicht zum Schriftsteller. Daher bin ich ganz froh, dass ich mich in den Prospekten von HORiZONTE Reisen austoben kann. Ansonsten bin ich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendtouristik. Angefangen hat alles für mich bei "Spontan-Reisen e.V." in Münster. In diesem selbst verwalteten Verein haben wir Ferienfreizeiten und Studienfahrten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene organisiert. Und wie in solchen Vereinen üblich, rührt jeder in vielen Pötten. So war ich Freizeit- und Reiseleiter, Organisator und Busfahrer. Bei HORiZONTE Reisen bin ich seit 15 Jahren für Marketing und Projektmanagement zuständig. Wir schaffen Unterkünfte für Ferienfreizeiten und Klassenfahrten. Wenn ich endlich Ferien habe, organisiere ich am liebsten Familienfreizeiten für und mit Freunden.

Spannend sollen sie sein und persönlich erzählt. Lasst die Zügel schießen und verquickt Eure Erfahrungen mit Phantasie! Ich bin ganz gespannt, was dabei herauskommt.


Vieth, Jan

Als Geschäftsführer von Camp Adventure und Serengeti Survival bin ich, Jan Vieth, in der Nebensaison für 15 Mitarbeiter und während der Hauptsaison für 130 Mitarbeiter verantwortlich. Zudem bin ich noch als Referent für verschiedene Institute im Bereich Touristik, Mitarbeitergewinnung sowie Motivation seit 2003 tätig (u.a. beim Deutschen Tourismus Institut, der Universität Hamburg und dem International Camping Congress). An der Universität Hamburg habe ich Betriebswissenschaftslehre studiert. Vor dem Studium war ich 2 Jahre lang als Sales Manager Europe für CX Sports Inc. tätig: Verhandlungsführung und Key Accountant Management. Studienbegleitende Tätigkeit bei der Unternehmens- und Personalberatung Richard Schulte Consult als Abteilungsleiter Research zuständig für die interne Mitarbeiterrekrutierung, Weiterbildung und Coachings. Nach Leitungs- und Personalverantwortungs-Erfahrungen in kanadischen, amerikanischen und australischen Camps bin ich heute Geschäftsführer von Camp Adventure, einem Unternehmen zur Organisation von internationalen Sport Camps, sowie Serengeti Survival, einem Unternehmen für Outdoor Team- und Führungskräftetrainings.

Ich freue mich auf viele tolle abenteuerliche Geschichten, die wir dann hoffentlich während des Wettbewerbs lesen werden – gern verrückte Ideen oder etwas, was den Kern von Freizeiten ausmacht: Viele neue Freunde gewinnen!